Tod & Trauer

Wenn ein Mensch stirbt, so wirft der Tod bei den Hinterbliebenen in der Regel unterschiedliche Fragen und Unsicherheiten auf, weckt aber auch tiefe Gefühle und Empfindungen. Neben der Klärung rein organisatorischer Abläufe einer Beerdigung geht es dabei oft vielmehr darum, der eigenen Trauer Raum geben zu können, um die gewachsene Beziehung zu dem verstorbenen Menschen reflektieren zu können, zurückzublicken auf die erlebte Zeit.
Unser christlicher Glaube gibt uns die Hoffnung, von der wir uns getragen wissen dürfen. Wir glauben, dass mit dem Tod nicht alles aus und vorbei ist, sondern dass wir darüber hinaus bei Gott aufgehoben und geborgen sind. Jesus gibt uns selbst die Gewissheit: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen… ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten.“ Die Sorge um die Toten und die Hinterbliebenen gehört zu den wichtigen Aufgaben jeder Pfarrei und ihrer Seelsorgerinnen und Seelsorger.
Den Beerdigungsdienst in unserer Pfarrei nimmt das gesamte Pastoralteam wahr. In der Regel wird das Pfarramt vom Beerdigungsinstitut verständigt, das sich um den Ablauf der Beerdigung kümmert.
Danach nimmt der Seelsorger/die Seelsorgerin Kontakt mit den Hinterbliebenen auf, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren, bei dem auch die Abschiedsfeier besprochen wird.
Wenden Sie sich bei Fragen einfach an unser Pfarrbüro. Wir sind gerne für Sie da!
Verstorbene aus unseren Gemeinden im Monat Februar/März
Wir nehmen Abschied von:
Gregor Barth, Frankenholz, im Alter von 74 Jahren
Wolfgang Johann, Bexbach, im Alter von 72 Jahren
Karl Link, Bexbach, im Alter von 104 Jahren
Ilse Luise Omlor, Bexbach, im Alter von 90 Jahren
Edeltrud Schiestel, Oberbexbach, im Alter von 88 Jahren
Heinrich Walter Bechtel, Bexbach, im Alter von 80 Jahren
Agnes Irene Breit, Bexbach, im Alter von 89 Jahren
Wilma Ingrid Scherer, Bexbach, im Alter von 82 Jahren
Dorothea Omlor, Höchen, im Alter von 88 Jahren
Melitta Anna Keil, Oberbexbach, im Alter von 82 Jahren
Andrea Maria Theobald, Bexbach, im Alter von 61 Jahren



